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Mit Blattgold arbeiten

Blattgold ist hauchdünnes Gold von nur eingen wenigen Gramm. Mit Blattgold kann man nicht nur dekorieren sondern auch tolle Rezepte, Essen und Cocktails daraus zaubern.

Blattgold bekommt man sowohl bei einem Juwelier, aber auch gute Geschäfte für Bastelzubehör oder aber Feinschmeckerläden bieten Blattgold an. Es wird oft in Heften verkauft, weil das Blatt an sich sehr zerbrechlich ist und schnell in den Fingern zerbröseln kann.

Was kann man aus dem Blattgold alles machen?
Nun wie schon erwähnt ist es sehr vielschichtig. Man kann die eigenen Gerichte damit edel verzieren, ebenso kennt man es in Getränken. Es gibt, vor allem alkoholische Getränke, in den Blattgold eingefügt wurde. Dies schwimmt dann am Grund und sobald man die Flasche bewegt wirbelt es herum, wie in einer Schneekugel. Auch oft als Danziger Goldwasser bekannt. Das darin enthaltene Gold kann man bedenkenlos trinken und verzehren, ist Geruchs- und Geschmacksneutral.

Goldwasser



Weitere tolle Rezepte und Möglichkeiten mit Blattgold zu arbeiten finden sie hier

Ein Klassiker ist die Currywurst mit Blattgold. Ein so einfaches Gericht kann mit etwas Blattgold nicht nur optisch wunderbar aufgewertet werden. Weitere beliebte Rezepte sind alle Rinderbraten mit Trüffelkartoffeln und Blattgold aber so richtig kommt das Blattgold bei Dessert zur Geltung. Ein schöner Becher Erdbeertiramisu verdelt mit Blattgold macht ordentlich was her, optisch gesehen.

Die Blattgold-Currywurst



Es gibt auch viele tolle Coktail-Rezepte für Blattgold.
Natürlich ist das nur die Spitze von dem Eisberg, man kann mit Blattgold wirklich viele, schöne Dinge zaubern.
Nicht nur im kulinarischen Bereich verschönert es das Ambiente. Beispielsweise gibt es auch Nudeln die in der Herstellung schon mit Blattgold gemischt werden. Die Nudeln werden also aus Blattgold gemacht und nicht, wie die Currywurst, nur damit verziert und verschönert.

Probieren Sie es ruhig mal aus. Laden Sie Ihre Freunde, Verwandte oder Bekannte ein und überraschen Sie diese mit einer kleinen, aber feinen Note Gold. Viele werden überrascht sein, was aber nicht immer schlimm ist...

Quellen:
Blattgoldinfos.de
http://www.kochbar.de/
http://www.chefkoch.de/
http://cooledeko.de/

9.1.14 19:16, kommentieren

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Pasta

Sie ist zum absoluten Liebling unter den Rezepturfamilien in der deutschen Küche avanciert-die Pasta.
Eigentlich gilt das Nudelessen bekanntlich als eine italienische Kulturleistung.
Doch das Kombinat aus Weizengrieß und Sauce hat sich so dermaßen auf heimischen Herden etabliert, dass es offiziell in die deutsche Privat- und Profigastronomie hinein definiert wird.
Historisch gesehen ist die ursprüngliche Herkunft der Nudeln dagegen nicht ganz so klar zu bestimmen, man weiß aber, dass die Italiener eben doch nicht die Pioniere für Pasta waren.
Verbindlich sind die Aufzeichnungen für erste Nudelchroniken aus dem frühen dritten Jahrhundert in China. Hier sollen während der Han-Dynastie die ersten Teigwaren in Form von Klößen und Nudeln gegart worden sein.
Aber auch die alten Griechen stellen Ansprüche, nach denen bereits in der Antike erste Gehversuche mit gekochter Pasta gemacht worden sollen sein.
Ganz klar verbrieft ist das erste schriftliche Dokument, indem ein arabischer Gelehrter- Al Idrisi- Pasta in Palermo erwähnt.


Nudeln immer mächtig?



Oft sind die leckeren Saucen, die zur Pasta gereicht werden, ziemliche Kalorienbomben.
Es gibt aber auch leckere UND relativ leichte Nudelsaucen.

Pasta in Käsesauce light

Die Zutaten für eine kalorienarme Rezeptur sind:
300 Gramm Pasta, die Sorte spielt keine Rolle, besonders gut eignen sich Spaghetti oder Penne
1 halber Becher fettreduzierte Crème Fraiche
100 Gramm fettreduzierter Frischkäse (16,7 % Fett)
1 Esslöffel Gemüsebrühe
etwas frische Petersilie und frischen Basilikum

Die Zubereitung



Die Pasta im gesalzenen Wasser garen. Währenddessen die Gemüsebrühe aufkochen, danach en Frischkäse zugeben und mit einem Schneebesen verrühren, danach genauso mit der Crème Fraiche verfahren. Beides verquirlen, bis es sich zur typischen Saucenkonsistenz verbunden hat. Das dauert etwa eine Minute.
Hierauf werden die gezupfte (oder gefrorene) Petersilie und der Basilikum auf die Sauce gestreut, etwas Pfeffer und bei Gusto einen Stritz Tomatenmark für die Farbe, runden die Sauce ab.
Das Gericht wird, bei normaler Nudelportionierung, mit 550 Kalorien angegeben.
Es macht satt und vor allem- es schmeckt!

14.8.13 16:46, kommentieren

Der Ofen ist an

Hallo und herzlich willkommen zu der neuen Rezepte-Seite. Hier geht es in erster Linie um die Küche und was man dort alles leckeres zaubern kann. Sei es nun eine leckere Vorspeise, die Lust auf den Hauptgang machen soll. Oder aber eine süße Nachspeise die das essen abrunden soll. Hier gibt es in kürze alle super leckeren Rezepte und auch einige die es bestimmt werden sollen. Ob es etwas herzahaftes oder was süßes werden soll, was cremiges oder etwas luftig leichtes. Alles was erwähnenswert scheint wird hier erwähnt. Dabei braucht man für gute Rezepte und leckere Essen oft nicht länger als eine halbe Stunde. Klar gibt es welche bei denen man locker 1 -2 Stunden, oder mehr, in der Küche steht. Aber wenn man alles nach Rezept macht, dürfte das in der Regel auch oft etwas werden. Also, ran an die Küchengeräte und viel Spaß beim ausprobieren der lecken Rezepte!

24.1.13 14:55, kommentieren